Chronik

1924
19. Mai Gründungsversammlung;
Vorsitzender wird Aloys Schulze Temming-Hanhoff;
31. August Glückwünschtelegramme zum Sieg beim Provinzialturnier;
Assessor Dr. Gronover berichtet über den 'Reiterkampf in Hamm';
'Prolog den Siegern von Hamm gewidmet von Frl. Topphoff-Kaup' wird vorgelesen;

1925
120 Mitglieder, Kassenbestand 320,85 Mark;
Reitlehrer Landsmann erhält einige Aufnahmen vom Turnier in Hamm als Andenken;

1926
Vorsitzender wird Bernhard Schulze Gronover;
128 Mitglieder;
Schriftführer verliest viele Telegramme und Glückwünsche anlässlich der Erfolge der Turniere in Hamm und Düsseldorf;
Vortrag von Oberstabsveterinär Gerrell: Huf - und Pferdepflege;

1927
Saal bei Overkamp „bis auf den letzten Platz besetzt“;
159 Mitglieder, Kassenbestand: 425,14 Mark;
Jahresbeitrag auf Antrag von Herrn Schulze Eilfing für aktive Mitglieder auf 3 Mark ermäßigt;
In Dortmund soll „mit einer aus alten und jungen Reitern bestehenden Abteilung um die Provinzialstandarte gekämpft werden“;
Kommission gebildet zum Ankauf und Verkauf von Pferden, u. a. an die Schutzpolizei;
Vortrag von Landwirtschaftsrat Dr. Pulte: Staatliche und private Hengsthaltung;

1928
158 Mitglieder, Kassenbestand 197,30 Mark;
Jahresbeitrag von 5 Mark für Vereinsmitglieder einstimmig beschlossen;
Vortrag von Dr. Pulte: Turniersport sei ein Mittel, die Zucht zu heben; empfiehlt den Reitervereinen, besonderen Wert auf die Prüfung von Wagenpferden zu legen;

1929
155 Mitglieder, Kassenbestand: 92,65 Mark;
Provinzialwettkampf, Ausstellung der Reit- und Fahrausweise;
Beteiligung an Sportwoche und am Geländeritt nach Sudmühle beschlossen;
„Von der Versammlung wurde beschlossen, eine Eingabe an den Kreisverband zu richten, dem jeweiligen Reitlehrer das Kommando über seine Abteilung zu überlassen.“;
„Herr Fabrikant Heinrich Plöger und Herr Landwirtschaftsrat Dr. Pulte wurden einstimmig zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernannt.“;

1930
Vortrag von Oberleutnant Schmalz: Ausbildung des Militärreitpferdes;
Vortrag des Zuchtinspektors Böllhoff: Aufgaben der westfälischen Warmblutzucht;
Versammlung beschließt, in diesem Jahr nicht am Provinzialwettkampf teilzunehmen, um - wie dem Verein nahegelegt worden war - nach dem 5. Mal als Sieger „die Standarte anderen zu überlassen“. Statt dessen wird beschlossen, „eine ganz junge Abteilung um den Silberpokal kämpfen zu lassen“;

1931
Kassenbestand 32,75 Mark;
Beim Stafettenritt am 8. November durch die ganze Provinz Westfalen will Greven die Strecke zwischen Greven und der "Hauptstadt Münster" übernehmen;
Besichtigungsfahrt für 7. November zum Landgestüt nach Warendorf geplant;

Die folgenden Seiten sind aus dem Protokollheft herausgeschnitten. Es geht erst weiter mit dem Jahr 1948.

1948
"Neu-Gründungsversammlung" eröffnet von Hubert Rickermann;
Bernhard Schulze Gronover als 1. Vorsitzender wiedergewählt;
Eine Sammlung zur Bestreitung der ersten Unkosten erbrachte den Betrag von 353,69 RM;

1949
Siegreiche Jugendmannschaft und 2. Platz der 1.Mannschaft bei Kreisstandartenwettkampf gelobt;
Mitgliedsbeitrag 5,- DM;

1950
Rückblick auf Jubiläumsturnier von 1949 und Grevens Sieg beim Provinzialturnier 1949;

1952
Kassenbestand 958,41 DM;

1959
“...wies der Vorsitzende mit bewegten Worten auf die heutige Pferdekrise hin. Er richtete an alle Mitglieder den Appell, nicht das letzte Pferd noch vom Hof zu schicken...";

1961
Reit- und Fahrverein jetzt eingetragener Verein;
Baupläne für Reithalle besprochen;

1962
Kommission gewählt, die für Unterhaltung der Reithalle zuständig ist: Jos. Schulze Sutthoff, Heinrich Tomdiek, Heinz Wähning, Dorothee Lammers;

1963
Rückblick auf Reithallenbau und -einweihung (am 02.12.62);
Kassierer Gottfried Strotmann berichtet: 50.000 DM durch Sach-, Barspenden und Eigenleistungen; um Restfinanzierung müsse sich der Verein noch weiter bemühen (160.000 DM kostete der Reithallenbau, Anm. d. Red.);
Vorstand Josef Schulze Sutthoff dankte im Namen aller Mitglieder “...allen Spendern und besonders Architekt Vorndamme, Ludwig Waltermann, der Firma Fiege und an erster Stelle dem Vorsitzenden Schulze Gronover für ihren unermüdlichen und selbstlosen Einsatz...";

1964
Josef Schulze Sutthoff wird Vorsitzender;
Hallenkommission: seit Eröffnung der Halle seien alle Boxen immer belegt;
Pferde in gutem Putz- und Futterzustand;
Reitlehrer Lammers führt neue Hallenordnung ein;

1967
Heinz Lammers verlässt den Verein; als Nachfolge Josef Becker angestellt, der im Herbst ausschied;
Harry Klugmann als hauptberuflicher Reitlehrer eingestellt; Preiserhöhungen;

1968
Darlehen für Reithalle beträgt noch gut 20.000 DM;
Reitbetrieb angekurbelt: 70 - 80 Schüler lernen reiten auf zur Verfügung gestellten Leihpferden;
3 Schulpferde gekauft, große Putzaktion in Halle, Boxen wieder vermietet;

1969
Nikolaus besucht zum ersten Mal die Reithalle;
Mehr-Tages-Ritte erfreuen sich großer Beliebtheit;

1970
Schulbetrieb weiter ausgebaut, 6. Schulpferd angeschafft, Lob an Harry Klugmann wegen seines Einsatzes;
zum ersten Mal Stubbendorff-Prüfung in Greven abgehalten;

1971
Zu den 6 Schulpferden zusätzlich ein Voltigierpferd angeschafft;
“Zum zweiten Mal wurde...die Stubbendorff-Prüfung abgehalten. Dieses Turnier, das im Vorjahr großen Anklang bei den Aktiven der deutschen Spitzenreiter gefunden hatte, wurde im Jahre 1971 mit einer noch größeren Beteiligung durchgeführt.";

1972
Reithalle an Horst Greshake verpachtet, da der Verein mit der Halle auf Dauer finanziell überfordert sei;
Reitanlage unter Greshakes Führung in “ausgezeichnetem Zustand", Zirkelstunden gut besucht, aber Training für Turnierreiter liegt im Argen, weil die Trainingszeiten nicht angenommen würden;
abnehmendes Interesse der Mitglieder an Vereinsveranstaltungen beklagt;

1974
Geschäftsführer weiterhin Dr. Gustav Breuer, unterstützt von Ludwig Drees;
Jubiläumsturnier in strömendem Regen mit vielen Helfern veranstaltet, offizieller Festakt im Vereinslokal Tophoff;

1975
Tono Rickermann übernimmt den Vorsitz von Josef Schulze Sutthoff; Dieter Bitter neuer Geschäftsführer;
Erstmals Stadtmeisterschaft statt Turnier: Stadtmeister: Franz-Josef Voskort Senioren;
Erfolgreiche Reiter in 1975: Doris Kuhmann Junioren, Susanne Cordes Ponyreiter, Karl-Heinz Mersmann Senioren, Robert Gremme Junioren, Klaus Büning Ponyreiter;
Gebietsreform: Greven schließt sich dem Kreisreiterverband Tecklenburger Land an;

1976
Mietverhältnis (seit 1972) zwischen Reiterverein/Greshake problematisch;
Unterhaltung der Halle, Anbieten von Reitunterricht sind die Themen der Geschäftsberichte und der Mitgliederversammlungen der Jahre, zunehmende Konkurrenz durch andere Reithallen;

1977
Michael Deitsch neuer Geschäftsführer;
Dirk Temming neuer Kassierer (für Günther Fittkau);
Zur Koordinierung mit Presse erstmals ein Pressewart: Heinz-Michael Wähning (später Hildegard Kurk, Helmut Meibeck);
Hallenbetrieb seit 01.10.77 wieder vom Verein übernommen, Verpachtung an Greshake beendet;
dadurch wieder regeres Vereinsleben, Hallenmeister K. H. Mersmann;
Ponyturnier;

1978
Klaus Büning bei den Pony-Europameisterschaften der Mannschaften 10. Platz in der Prüfung als Einzelreiter;
Bernh. Schulze Sutthoff beim Deutschen Championat für Materialpferde (Aachen) mit Luckner 4. Platz, 50 goldene Schleifen gewonnen;
Robert Gremme Westfalenmeister der Junioren im Springen und 10. Platz bei der Deutschen Meisterschaft;
Reitanlagen instandgesetzt (u. a. Belüftung, Sprenkleranlage);

1979
lebhafte Mitgliederversammlung, T. Rickermann tritt zurück, wird in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wieder zum ersten Vorsitzenden gewählt;

1980
Die Mitgliederzahl ist seit 1977 (Hallenbetrieb wieder in Eigenregie) von 146 Mitglieder auf 317 Mitglieder gestiegen, der Verein zähle nun zu den Großvereinen, viel Arbeit, deshalb viele Vorstandssitzungen;
Reitunterricht durch Vereinsmitglieder: Gremme, Voskort, Mersmann, Schulze-Sutthoff;

1981
Mitgliederversammlung: Vorstand wünscht sich mehr Unterstützung von Mitgliedern; Reparaturen und Isolierung an der „alten Halle“ sollen 40.000,- Mark kosten;
Vorplatz gepflastert;

1982
Mitgliederbeiträge erhöht:
Hobbyreiter 25,- DM,
fördernde Mitglieder 30,- DM,
aktive Jugendliche 35,- DM,
aktive Junioren 60,- DM,
aktive Senioren 120,- DM,
neue Pressewarte: Herr Rehm, Herr Buddendiek;

1983
Weil es immer schwerer wird, Reiter/Pferde für die Mannschaftswettkämpfe zu gewinnen, beschließt die Mitgliederversammlung, Reiter von der Teilnahme an Prüfungen als Einzelreiter auszuschließen, falls sie ihre zuvor gegebene Zusage, in der Mannschaft mitzureiten, zurückziehen;

1984
Der Ehrenvorsitzende, Josef Schulze Sutthoff, erzählt aus 60 Jahren Vereinsgeschichte;
Therapeutisches Reiten durch Hildegard Untiedt ins Leben gerufen, seit 1987 unterstützt von Susanne Bussemas (Cordes);

1985
Dirk Temming neuer Geschäftsführer (vorher Herr Deitsch);
Cilly Knüver neue Schatzmeisterin/Kassiererin;
Martina Mersmann neue Pressewartin;
Bernhard Schulze Gronover Bundeschampionat Deutsches Reitpferd in Donaueschingen 5. Platz;
Mitgliederbeiträge für Hobbyreiter und fördernde passive Mitglieder werden von 25,- bzw. 30,- auf 48,- Mark erhöht (vom Landessportbund vorgeschriebene Mindestbeiträge um Zuschüsse beantragen zu können), Mitgliederzahl geht zurück;
Aufenthaltsraum gebaut mit Hilfe des Landessportbundes;

1986
Steffi Laumann, 17, Westfalenmeisterin der Junioren Dressur;
Pferde für Mannschaft werden zur Verfügung gestellt von: Czwickla, Drees, Schulze Temming-Hanhoff, Winninghoff;

1987
Zweite Reithalle errichtet: „Meilenstein" in der Vereinsentwicklung;
Reinhard Engeler übernimmt von Ingrid Wecker das Jugendtraining;
Markus Deitermann 3. Platz bei den Westfälischen Meisterschaften und 5. Platz bei den Deutschen Meisterschaften Dressur;

1988
Öffentlichkeitsarbeit: Reiten ist kein Sport nur für Betuchte!;
Der Verein auf der Suche nach mehr Zuschüssen zu den Betriebskosten lädt Lokalpolitiker zur Reithalle ein;
u. a. vereinseigenes Turnier für Hobbyreiter, wird in den folgenden Jahren in loser Folge wiederholt;

1989
Dunkler Punkt in der Vereinsgeschichte: Keine Jugendmannschaft für Münster!

1990
Traurig aber wahr: letzter (16.) Platz der Grevener Mannschaft beim Standartenwettkampf in Münster;
Ganzjähriges Springtraining durch Franz Josef Voskort gesichert;
Johann-Christoph Ottenjann's Showprogramm für den Reiterball erntet begeisterten Beifall und wird zur festen Institution;

1991
Immer mehr Reiter spezialisieren sich auf Dressur oder Springen - eine schlagkräftige Mannschaft zu stellen wird dadurch schwieriger;
Motivation vieler Vereinsmitglieder beim Turnier zu helfen, wird auch immer geringer;

1992
Nanne Brinkmann übernimmt Therapeutisches Reiten von der schwer erkrankten Hildegard Untiedt;
Die Vereinsturniere finden jetzt am Hof Topphoff-Kaup in der Kroner Heide statt;

1993
Vorsitzender wird Hermann Topphoff-Kaupp;
Finanzen o. k. durch erhebliches Spendenaufkommen, finanziellen Überschuss aus dem Reitturnier erzielt;
konsequente Sparpolitik;
Trainer: Horst Greshake, Reinhard Haßmann;
„Mädchen für alles“: Hans-Jürgen Binder;

1994
Renate Schindler-Tiedemann leistet seit Jahren hervorragende Pressearbeit;
Hallendach erneuert;

1995
Erhebliche Investitionen in die Hallenerweiterung durch Spenden von Firmen und Freunden des Reitsports;

1996
Sonja und Marc Fiege Europameister mit der Mannschaft/Dressur;
Marc Fiege wird von den sportinteressierten Grevenern zum "Sportler des Jahres" gewählt;

1997
Silke Laumann und Marc Fiege erhalten das Goldene Reiterabzeichen aus der Hand von Dr. Rainer Klimke;
Durch die vergrößerte Reithalle und die erweiterten Anlagen - finanziert durch großzügige Spenden von verschiedenen Firmen - hat jedes Vereinsmitglied optimale Schulungs- und Trainingsbedingungen;
Turniere finden wieder auf der Vereinsanlage statt, darüber hinaus aber inzwischen auch zahlreiche zusätzliche Reitsportveranstaltungen, als erstes die Westfälische Meisterschaft im Vierkampf in Greven;
Für vorbildliche Jugendförderung erhält Greven das "Grüne Band"- dotiert mit 10.000,- Mark - von der Dresdner Bank;

1998
Elfi Turnier in Lengerich: Grevens junge Mannschaft erringt 5. Platz: Lisa Gringel/Howy, Christoph Hinterding/Nikita, Sebastian Albers/Cama Walesco, Jessica Hofmann/Elektra, Benedikt Hinterding/Santiago;
Bundesvergleichswettkampf - Mannschaftsvierkampf in Greven: Friederike Topphoff-Kaup siegte mit der Westfalen- Mannschaft und ist auch in der Einzelwertung beste Deutsche Vierkämpferin;
Kreismeisterschaften in Riesenbeck: Marie Meyer wird Kreismeisterin in der Dressur;
Sonja Fiege wird mit dem Goldenen Reiterabzeichen geehrt;
Westfälische Meisterschaften in Freudenberg: Sonja und Marc Fiege, Lena Meyer, Marie Meyer qualifizieren sich auf diesem Turnier für die Deutschen Meisterschaften;
Provinzialjugendturnier in Greven: Die Grevener Mannschaft erreitet den 5. Platz: Lena Meyer, Melanie Auch, Friederike Topphoff- Kaup, Diana Dorsic, Claudia Rüscher-Konermann, Marc Fiege;
Die Mannschaftsdressur gewinnen Melanie Auch, Nina Wipprecht, Marc Fiege, Sonja Fiege;
Nachwuchschampionat in Warendorf: 1. Platz für Diana Dorsic mit der Westfalenmannschaft; 6. Platz Einzelwertung für Friederike Topphoff-Kaup;
Deutsche Meisterschaften Dressur: 3. Platz Sonja Fiege, 8. Platz Marc Fiege, 13. Platz Marie Meyer, 15. Platz Lena Meyer;
80 Kinder und noch mehr Eltern kommen zur Nikolausfeier in die Reithalle;

1999
Sahnehäubchen im Jubiläumsjahr: Sieg der Wanderstandarten des Kreises Steinfurt und des Reiterverbandes Tecklenburger Land;
Das Protokollheft für die Jahre 1924 bis 1964 - die Seiten von 1932 bis 1947 sind herausgeschnitten - und der "Goldpokal" aus Silber - beides lange verschollen - sind wieder aufgetaucht und in Vereinsbesitz;
Sonja Fiege Westfälische Meisterin in der Dressur, Marie Meyer erringt den 2. Platz bei den Westfälischen Meisterschaften Dressur / Ponys;

2000
Erfolge im Jugendbereich: Provinzial-Jugendturnier = Mannschaftsmeister der Springreiter;
Kreismeisterschaften in Riesenbeck: Wiederum die Wanderstandarten des Kreises Steinfurt und des Reiterverbandes Tecklenburger Land gewonnen;
Mannschaftsmeisterschaft Dressur = 2. Platz;
Erfolge im Erwachsenenbereich: Marc Fiege Mannschafts-Weltmeister der Studentenreiter;

2001
Erfolge im Jugendbereich: Kreismeisterschaften in Riesenbeck;
Wanderstandarten des Kreises Steinfurt und des Reiterverbandes Tecklenburger Land gingen auch in diesem Jahr nach Greven;
Jugend-Kreismeisterschaften in Rheine-Catenhorn: Auch hier siegte die Mannschaft des RV Greven;
Internationales Pony-Turnier in Frankreich = 3. Platz für Marie Meyer;
Europameisterschaften der Vielseitigkeitsreiter = 2. Platz Marie Meyer;

2002
Erfolge im Jugendbereich: Kreismeisterschaften in Riesenbeck;
Wanderstandarten des Kreises Steinfurt und des Reiterverbandes Tecklenburger Land gingen zum vierten Mal in Folge nach Greven;
Jugend-Kreismeisterschaften in Ochtrup: Wie im Vorjahr siegte auch hier die Mannschaft des RV Greven;
Westfälische Mannschaftsmeisterschaften um die Provinzial-Jugendstandarte: Greven gelang erstmalig in der Vereinsgeschichte der Sieg;
Deutsche Meisterschaften Vielseitigkeit: Silbermedaille an Marie Meyer;
Bundeswettkampf Vielseitigkeit in Luhmühlen: 1. Platz für Friederike Topphoff-Kaup;

2003
Die 3. Grevener-Dressurtage waren wiederum ‚ausgebucht’; Spitzensport bis Grand Prix; fast 1.300 Nennungen bei dem 3. Grevener Hallenspringturnier;
Beim Wettkampf um die Wanderstandarte des Kreises Münster („Bauernolympiade“) im Rahmen des Rolinck-Cup’s in Münster belegt die Grevener Mannschaft einen guten 5. Platz;
Erstmals seit 1988 wieder ein Sieg um die Jugend-Standarte des Kreises Münster;
Wanderstandarten des Kreises Steinfurt und die Jugend-Standarte des Kreises Tecklenburger Land werden ebenfalls wieder gewonnen;
Thomas Holz wird Kreismeister im Springen in Riesenbeck, Jugend-Kreismeisterschaften in Mesum: Dressur – 2. Platz für Friederike Kampmeyer, Springen – 2. Platz für Thomas Holz;
Beim Provinzial-Turnier in Hamm-Rhynern werden die Anstrengungen der Vorbereitung mit einem guten 4. Platz belohnt;
Marie-Louisa Meyer wird nach einem grandiosen „Start-Ziel-Sieg“ von den drei Wertungsprüfungen Westfalen-Meisterin Dressur, Sechste der Deutschen Meisterschaften und Achte beim Preis der Besten. Im Bereich Vielseitigkeit wird sie bei den Deutschen Meisterschaften Sechste und Sechste beim Preis der Besten. Mit der Mannschaft ist sie bei den Europameisterschaften Vierte;
Karina Isselhorst wird bei den Pony-Reiterinnen wird Dritte der Westf. Meisterschaften;
Marc Fiege wird Europameister der Ländlichen Reiter in Minderhout/Belgien;
Bei den Mannschaftsmeisterschaften der Vielseitigkeitsreiter auf CIC**-Ebene erritt Marc Fiege mit der Mannschaft Westfalen die Vizemeisterschaft - nur 0,4 Punkte hinter dem Meister Schleswig. Sieger der Einzelwertung wird Marc Fiege;
CCI** Deutsche Jugendmeisterschaften Vielseitigkeit – Friederike Topphoff-Kaup erreicht in dem international sehr gut besetzten Feld den 9. Platz;
Von den Europameisterschaften der Vielseitigkeit auf CIC***-Ebene in Polen kam Friederike Topphoff-Kaup mit einem 21. Platz überglücklich wieder nach Hause. Mit ihrem Pferd Wallaby wird sie Vize-Westfalenmeisterin und Sechste der DM.

nach oben